Hydraulischer Abgleichnach VdZ-Verfahren B

Beim hydraulischen Abgleich bekommt jeder Raum genau die Wärme, die er braucht. Wir berechnen ihn raumweise nach dem genauen VdZ-Verfahren B. Das ist Voraussetzung für die Förderung und für den effizienten Betrieb Ihrer Wärmepumpe.

Beratung (EBW)Umsetzung (BEG)
Zweck & Nutzen

Warum der Abgleich sich lohnt.

Ohne hydraulischen Abgleich bekommen die Räume nahe an der Heizung zu viel Wärme, weiter entfernte zu wenig. Das kostet Energie und Komfort. Der Abgleich verteilt die Wärme gerecht, senkt die Vorlauftemperatur und macht die Heizung sparsamer. Das ist die Grundvoraussetzung für einen effizienten Wärmepumpen-Betrieb.

Was der Abgleich bringt

Jeder Raum wird gleichmäßig warm, die Pumpe läuft sparsamer und die Vorlauftemperatur kann sinken. Das spart Energie und ist die Basis, damit eine Wärmepumpe effizient arbeitet.

Wann Sie ihn brauchen

Nach jedem Heizungstausch, vor dem Einbau einer Wärmepumpe und bei der Heizungsoptimierung. Für die BEG-Förderung ist der Abgleich nach Verfahren B Voraussetzung.

Verfahren B ist das genaue Verfahren: raumweise gerechnet statt überschlägig geschätzt. Nur so stimmen Volumenströme und Ventil-Einstellungen wirklich.

Effizient heizen beginnt beim Abgleich.
Wir rechnen ihn genau.

Unser Part

Was wir genau berechnen.

01

Heizlast & Heizflächen

Wir ermitteln die raumweise Heizlast und legen die Heizflächen aus. Das ist die Grundlage für einen belastbaren Abgleich nach Verfahren B.

02

Volumenströme & Ventile

Wir berechnen die nötigen Volumenströme je Raum und die Voreinstellwerte der Thermostat- bzw. Rücklaufventile.

03

Pumpe & Einstellwerte

Wir bestimmen Pumpeneinstellung und Heizkurve und fassen alle Werte je Raum und Ventil zusammen. Das ist die Vorlage, nach der Ihr Heizungsbauer die Anlage einstellt.

So läuft es

So läuft der Abgleich ab.

Ein fester Ansprechpartner, klare Unterlagenliste, schnelle Bearbeitung.

01Anfrage & Gebäudedaten

Sie sagen uns, wofür Sie den Abgleich brauchen. Wir nennen die nötigen Unterlagen und erfassen Räume, Bauteile und die vorhandenen Heizflächen.

02Berechnung nach Verfahren B

Wir ermitteln raumweise Heizlast und Heizflächen und berechnen daraus Volumenströme, Ventil-Voreinstellungen und Pumpeneinstellung.

03Übergabe & Einstellung

Sie erhalten alle Einstellwerte für Ihren Heizungsbauer. Er stellt Ventile, Pumpe und Heizkurve an der Anlage ein und bestätigt den Abgleich auf dem VdZ-Formular für die Förderung. Diese Bestätigung darf nur der ausführende Fachbetrieb abgeben.

Kosten & Dauer

Transparenter Preis, kurze Dauer.

Fester Preis vorab

Sie erhalten vor der Beauftragung einen transparenten Festpreis. Der Umfang hängt von Größe und Zuschnitt Ihres Gebäudes und der Zahl der Heizflächen ab.

In wenigen Werktagen

Liegen die Gebäude- und Heizungsdaten vollständig vor, ist der Abgleich in der Regel innerhalb weniger Werktage berechnet. Sie erhalten die Einstellwerte als Vorlage für Ihren Heizungsbauer.

Über uns

Zwei Disziplinen, ein Team.

Jérôme Marquart und Maximilian Rudorf, Energieberater und Architekt der jmr Energieberatung in Saarbrücken

Wir sind Jérôme Marquart und Maximilian Rudorf. Uns verbindet die Überzeugung, dass eine ordentliche Sanierung kein Bauchgefühl sein darf, sondern eine durchgerechnete Entscheidung.

Deshalb arbeiten wir anders als viele: Wir empfehlen Ihnen nicht einfach irgendwelche Maßnahmen, sondern prüfen erst, was sich für Ihr Haus wirklich lohnt. Manchmal ist das die große Lösung, oft reicht die kleine. Was davon für Sie sinnvoll ist, sagen wir Ihnen klar und mit konkreten Zahlen. Dabei sind wir unabhängig: Wir verkaufen keine Heizungen, Dämmstoffe oder Fenster und erhalten keine Provisionen von Herstellern.

Und weil bei uns Energieberatung und Planung Hand in Hand gehen, endet unsere Arbeit nicht mit dem Sanierungsfahrplan: Wir begleiten Sie, bis die Förderung fließt und die Umsetzung steht.

Nachgefragt

Was Sie noch wissen sollten.

Was ist der hydraulische Abgleich?
Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizung so eingestellt, dass jeder Heizkörper und jeder Raum genau die Wassermenge bekommt, die er braucht. So werden alle Räume gleichmäßig warm, die Vorlauftemperatur kann sinken und die Heizung arbeitet sparsamer.
Was ist der Unterschied zwischen Verfahren A und B?
Verfahren A ist eine überschlägige Schätzung ohne raumweise Heizlast. Verfahren B ist das genaue, rechnerische Verfahren: Es basiert auf der raumweisen Heizlast und der Auslegung der Heizflächen. Für die Förderung und für Wärmepumpen ist Verfahren B gefordert.
Brauche ich ihn für Förderung und Wärmepumpe?
Ja. Für die BEG-Förderung von Heizung und Heizungsoptimierung ist der hydraulische Abgleich Voraussetzung. Und gerade eine Wärmepumpe arbeitet nur mit sauberem Abgleich und niedriger Vorlauftemperatur effizient.
Was machen Sie genau?
Wir ermitteln raumweise die Heizlast, legen die Heizflächen aus und berechnen daraus die nötigen Volumenströme, die Ventil-Voreinstellungen und die Pumpeneinstellung nach VdZ-Verfahren B. Die Einstellung an der Anlage und die Bestätigung auf dem VdZ-Formular übernimmt Ihr Heizungsbauer mit unseren Werten.
Was hat er mit der Heizlast zu tun?
Die raumweise Heizlast ist die Grundlage: Erst wenn bekannt ist, wie viel Wärme jeder Raum braucht, lassen sich die Volumenströme und Ventile richtig einstellen. Deshalb gehören Heizlast, Heizflächenauslegung und hydraulischer Abgleich zusammen.
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